Hier soll Ettringens „Soziale Mitte“ entstehen.
Die Sonne kämpft gegen den Nebel
Die Sonne konnte sich heute nicht gegen den zähen Nebel durchsetzen…
Maria Vorleiter feiert ihren 90. Geburtstag…

Der Plakatspruch, den ihre Enkel für sie gestaltet haben, ist so zu erklären: Wenn ihr jemand vom Stuhl aufhelfen möchte, entgegnet sie immer: „I bin doch koi alts Weib!“
…und sie singt immer noch!
Im Kreise ihrer Familie und ihrer Freunde hat die Ettringerin Maria Vorleiter ihren 90. Geburtstag gefeiert.
Zu den ersten Gratulanten gehörten ihr Sohn Günter, ihre Tochter Rosemarie, sowie Bürgermeister Robert Sturm, der die Glückwünsche musikalisch überbrachte.
Das passt gut zur Jubilarin, denn schon als 14-jährige trat sie dem damaligen Gesangsverein, dem heutigen Liederkranz Ettringen, bei.
In ihrer musikalischen Karriere folgten Operettenaufführungen sowie Weinfeste, Faschingsbälle und andere Gesangsauftritte. Auch im Kirchenchor war sie bis ins hohe Alter aktiv.
Singen ist noch heute ihre große Leidenschaft – das merkt man daran, dass sie sich noch immer einmal im Monat mit ihren alten Freunden, den sogenannten Feschtdägle, zu einer Singrunde triftt.
Quelle: Mindelheimer Zeitung
➡ Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1947
➡ Maria Vorleiter bei der Operettenaufführung 1954
Blick in die Ortschronik: Die Lehrer

Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss…
Als ältester bekannter Lehrer dient Anton Biechl, gestorben am 23. März 1776.
Sein Nachfolger war Alexander Kerler von Eppishausen.
Er erhielt den Schuldienst, weil er die Tochter des Anton Biechl heiratete.
In damaliger Zeit durfte die Lehrerwitwe oder eine Tochter durch Verheiratung den Nachfolger ins Lehramte aussuchen.(…)
➡ weiterlesen in der Chronik (pdf)
➡ Geschichte der Schule in Ettringen
➡ Geschichte der Schule in Kirch-Siebnach
➡ Erinnerungen an meine Kindheit (Hans Gut)
➡ Klassenfotos und Klassentreffen
➡ Die „Säbener Straße“ in Ettringen
➡ Hauptlehrer Anton Miller und Hilfslehrerin Laura Müller
Blick zurück: Josef Huber Kommandant der FFW
Ettringer Räte billigen den Gnadenhof nun doch
Gemeinderat Ettringen gibt grünes Licht für Gnadenhof-Projekt
Ettringen – Der Gemeinderat Ettringen hat in seiner jüngsten Sitzung am Montag erneut über den geplanten Gnadenhof von ➡ Manfred Rübesam auf dem Anwesen Ziegelstadel 1 beraten. Der bestehende Bauernhof soll vollständig abgerissen und durch einen Neubau nach den Plänen der Architektin Agnes Sell aus Türkheim ersetzt werden.
Der ursprüngliche Bauantrag, der im September eingereicht worden war, wurde zunächst abgelehnt, da er nicht den strengen Vorgaben für den Außenbereich der Gemeinde entsprach. Daraufhin überarbeitete der Bauwerber seine Pläne in Abstimmung mit dem Bauausschuss und passte sie den örtlichen Anforderungen an.
Der neue Bauantrag sieht nun lediglich zwei Wohnungen vor – eine für den Betriebsleiter und eine für den Eigentümer. Zudem wurden umfangreiche Auflagen berücksichtigt, darunter die Wasserversorgung, die Abwasserentsorgung und ein Löschwasserteich für den Brandfall.
Eine weitere Bedingung ist eine speziell abgestimmte „tiergerechte Einfriedung“ des Geländes, die in Zusammenarbeit mit Jagdvertretern geplant wird. Unter der Voraussetzung, dass alle Auflagen erfüllt werden, stimmte der Gemeinderat dem Bauantrag einstimmig zu.
Totenehrung am Kriegerdenkmal
Am Sonntag, den 13. November ist in Ettringen um 10 Uhr die Messe mit musikalischer Gestaltung durch die Blaskapelle Ettringen und anschließender Totenehrung am Krieger-denkmal geplant.
Danach findet ein gemeinsames Mittagessen im Vereinsheim (Facklerhaus) des Veteranen- und Reservistenvereins Ettringen statt. (Mindelheimer Zeitung)
➡ Ehrentafeln der gefallenen Kriegsteilnehmer












































