Blick zurück: Eröffnung Radweg nach Siebnach 1981

Radwegeinweihung 81

Archiv Dr. Martin Kleint

  • Kreispolitiker strampeln um die Wette
    Anfang eines gut ausgebauten Netzes im Unterallgäu
    Herbstliche Radltour um Siebnach
    ➡ (PDF) Zeitungsartikel

Herbstliche Radltour um Siebnach
Neu geteerter Radweg


Blick zurück: Einweihung Brücke Siebnach 1981

Einweihung 1981Archiv Dr. Martin Kleint


Blick zurück: Minister besucht Traunried 1981

Minister in Traunried 1981Archiv Dr. Martin Kleint

  • Minister verteidigt die Landwirtschaft
    Flammende Rede im Festzelt von Traunried

    ➡ (PDF) Zeitungsartikel 

 


Blick zurück: Gewerbe 1981

Ettringen stellt sich vor

Gegenwart und Zukunft  1981

 

 

 

Gemeinwesen

 

 

 

 

 

 

Quelle Agentur 1981

Die Quelle-Agentur 1981

➡ (PDF) Zeitungsartikel

Hauptstraße 15 damals und heute 

 


Das Eis wird dünn am Berger Bächlein…

… und sollte derzeit nur von „Leichtgewichten“ betreten werden!

 ➡ Das Berger Bächlein


Blick zurück: 269 Jahre im Bild vereint 1980

Archiv Dr. Martin Kleint

Die ältesten Ettringer Bürger 1980

 

 

Café Luipold damals und heute

➡ Rommé -Turniere im Café Luipold

 


Blick zurück: Schulhaus Siebnach steht jetzt leer 1980

 Schulhaus in Kirch-SiebnachArchiv Dr. Martin Kleint


Blick zurück: Landrat begeistert von Ettringen 1980

Archiv Dr. Martin Kleint

Landrat begeistert von Ettringen

  • Note „Sehr gut“ für die Einheitsgemeinde
       Landrat von Ettringen begeistert
  • Gelöste Atmosphäre beim Landrats-Besuch

➡  (PDF) Zeitungsartikel


Blick zurück: Straße nach Siebnach abgenommen 1980

Abnahme Kreisstraße  Ettringen - Siebnach Archiv Dr. Martin Kleint

  • Teilstück der Kreisstraße Ettringen Siebnach vom Landratsamt abgenommen
    ➡  (PDF) Zeitungsartikel 

Beschuss

 

Wahlperiode 1978 – 1984


1980 wurde so viel geredet wie noch nie

Archiv Dr. Martin Kleint

 

Information der Metzgerei Deschler

„Heute wird so viel geredet wie noch nie.
Über die Köpfe der Menschen hinweg rollt eine Lawine leerer Worte. 

Aber wenige haben etwas zu sagen, weil wenige die Stille und die Spannung des Denkens aushalten können“